Unser Norditalienurlaub Teil 3

Hallo ihr Lieben,

hier nun der dritte Teil unseres Urlaubsberichtes. Da er hauptsächlich von Monaco handelt, passt der Titelt vielleicht…. ähhh… nein… ganz bestimmt nicht 100%ig. Aber was soll’s 🙂

Wie schon geschrieben, sind wir von der Ligurischen Küste weiter nach Monaco gefahren. Wir wollten unbedingt die Küste entlang fahren, um die schöne Aussicht zu genießen. Leider war die Küstenstraße dann doch nicht so gut, da wir statt der schönen Aussicht auf das Meer, ständig in vollen Orten im Stau standen. Falls ihr mal die Route fahren solltet, nehmt lieber die mautpflichtigen Straßen. Dann seid ihr viel schneller in Monaco und könnte dort die Zeit genießen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir dann aber endlich in Monaco an und waren sehr überrascht, dass es kein Ortseingangsschild oder vielleicht sogar ein Landesschild gibt. Bei einem neuen Staat (auch wenn es nur ein Stadtstaat ist) hätten wir uns wenigstens erhofft zu wissen, wo Frankreich aufhört und Monaco beginnt. Wir sind erst einmal zum Hotel gefahren. Das Monte Carlo Bay Resort hatten wir im Voraus gebucht. Das Hotel ist richtig klasse. Das besondere Highlight ist die Lagune mit ihrem Sandboden. Da fühlt man sich wie im Meer.

Da Timon noch nie im Monaco war, haben wir natürlich die Zeit genutzt und uns die klassischen Sehenswürdigkeiten angeschaut. Wir waren am Palast, an der Kathedrale, an der berühmten Loews Formel 1 Kurve (jetzt Fairmont) und natürlich im Casino. Wir hatten auch überlegt zu spielen, aber die Mindesteinsätze waren uns doch zu hoch. So haben wir anderen zugeschaut, wie sie innerhalb von 15 Minuten mehr als 200 Euro beim Black Jack verprassen. Das hat mal wieder die Theorie bestätigt: Wenn du im Casino reich werden möchtest, musst du es selbst betreiben.

 

Nach unserem Monacoaufenthalt ging es dann auch schon wieder zurück nach Bergamo. Allerdings wollte Timon sich auf dem Rückweg gerne noch die Rennstrecke in Monza anschauen. Da diese auf dem Weg lag, dachten wir: das ist doch eine gute Idee. Also das Zwischenziel ins Navi eingegeben und schon ging es los. Was wir zu spät realisiert haben war, dass wir bei unserem Navi anscheinend die kürzeste Route und nicht die schnellste Route eingegeben hatten. So befanden wir uns auf einmal Mitten in Mailand. Ein Traum, oder für mich eher ein Albtraum, da ich bei Großstädten im Auto immer recht panisch werde. Sehr zum Leidwesen von Timon, der als Fahrer sich nicht nur auf den Verkehr konzentrieren musste, sondern auch noch das Navi lesen und mich beruhigen musste…

Aber auch dieser Albtraum ging nach ca. einer Stunde vorbei und wir waren endlich in Monza angekommen. Leider war die Strecke dann schon offiziell geschlossen. Wir haben uns aber entschieden, trotzdem etwas in dem königlichen Park spazieren zu gehen. Am Wochenende davor fand in Monza das Formel 1 Rennen statt und daher waren noch die ganzen Abbauarbeiten im Gange. Daher waren auch die Tore zu der Strecke noch offen. Keine Ahnung, ob wir wirklich durch die offenen Tore gehen durften, wir haben es einfach mal gemacht und schon standen wir direkt auf der Strecke. Für Timon ein tolles Erlebnis und auch ich fand es gut, wobei ich eigentlich kein Formel 1 Fan bin.

Erst als es dunkel wurde, haben wir uns dann auf den Weg zu unserem Flughafenhotel gemacht. Am nächsten Morgen hieß es – wie schon beim Hinflug – wieder früh aufstehen und zum Flughafen fahren.

Es war leider nur ein kurzer Urlaub, wir haben ihn aber sehr genossen.

Wenn ihr Fragen habt zu Hotels, Routen, Sehenswürdigkeiten, hinterlasst einfach einen Kommentar. Wir freuen uns.

LG
eure Uli und euer Timon

 

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3 Kommentare zu „Unser Norditalienurlaub Teil 3

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